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2€noch kein BildÖsterreich · 25. Jahrestag der EU-Erweiterung von 2004
Ausgabedatumxx.xx.2029
Gesamtauflage–
EU-Maximum–
Editionen1
Randschrift2 EURO ★★★ × 4, abwechselnd aufrecht/verkehrt
Zum Ausgabeanlass
Die Münze erinnert an den 25. Jahrestag der EU-Erweiterung von 2004. Damit wird an die Erweiterung der Europäischen Union im Jahr 2004 erinnert.
Hintergrund zum Thema
Am 1. Mai 2004 traten zehn Staaten der Europäischen Union bei: Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, die Slowakei, Slowenien, die Tschechische Republik, Ungarn und Zypern. Es war die größte Erweiterungsrunde seit der Gründung der Europäischen Gemeinschaften.
Die Aufnahme dieser Staaten war das Ergebnis eines langjährigen Annäherungs- und Beitrittsprozesses. Die Bewerber mussten unter anderem demokratische Institutionen, Rechtsstaatlichkeit, eine funktionierende Marktwirtschaft und die Fähigkeit zur Übernahme des gemeinsamen Rechtsbestands der Europäischen Union nachweisen.
Mit der Erweiterung wurden Staaten aus Mittel- und Osteuropa, die nach dem Ende des Kalten Krieges ihre politische und wirtschaftliche Ordnung verändert hatten, in die europäische Integration einbezogen. Zugleich traten zwei Inselstaaten des Mittelmeers bei. Die Europäische Union weitete damit ihren politischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmen auf einen größeren Teil des Kontinents aus.
Der Beitritt der zehn Länder veränderte die Zusammensetzung der Europäischen Union und stellte neue Anforderungen an ihre Institutionen und Entscheidungsverfahren. Er vertiefte außerdem die Zusammenarbeit zwischen Staaten mit unterschiedlichen historischen Erfahrungen und wirtschaftlichen Voraussetzungen.
Der Jahrestag erinnert an diesen Einschnitt in der Entwicklung der Europäischen Union. Die Erweiterung von 2004 steht für den Übergang von einer geteilten europäischen Ordnung zu einer enger miteinander verbundenen Staatengemeinschaft.
Die Aufnahme dieser Staaten war das Ergebnis eines langjährigen Annäherungs- und Beitrittsprozesses. Die Bewerber mussten unter anderem demokratische Institutionen, Rechtsstaatlichkeit, eine funktionierende Marktwirtschaft und die Fähigkeit zur Übernahme des gemeinsamen Rechtsbestands der Europäischen Union nachweisen.
Mit der Erweiterung wurden Staaten aus Mittel- und Osteuropa, die nach dem Ende des Kalten Krieges ihre politische und wirtschaftliche Ordnung verändert hatten, in die europäische Integration einbezogen. Zugleich traten zwei Inselstaaten des Mittelmeers bei. Die Europäische Union weitete damit ihren politischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmen auf einen größeren Teil des Kontinents aus.
Der Beitritt der zehn Länder veränderte die Zusammensetzung der Europäischen Union und stellte neue Anforderungen an ihre Institutionen und Entscheidungsverfahren. Er vertiefte außerdem die Zusammenarbeit zwischen Staaten mit unterschiedlichen historischen Erfahrungen und wirtschaftlichen Voraussetzungen.
Der Jahrestag erinnert an diesen Einschnitt in der Entwicklung der Europäischen Union. Die Erweiterung von 2004 steht für den Übergang von einer geteilten europäischen Ordnung zu einer enger miteinander verbundenen Staatengemeinschaft.
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