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2€noch kein BildPortugal · 25. Jahrestag der EU-Erweiterung von 2004
Ausgabedatumxx.xx.2029
Gesamtauflage–
EU-Maximum–
Editionen1
Randschrift5 Wappenschilde + 7 Burgen, gleichmäßig verteilt
Zum Ausgabeanlass
Die Münze erinnert an den 25. Jahrestag der Erweiterung der Europäischen Union im Jahr 2004. Damit wird die Aufnahme neuer Mitgliedstaaten in die Europäische Union gewürdigt.
Hintergrund zum Thema
Am 1. Mai 2004 traten zehn Staaten gleichzeitig der Europäischen Union bei: Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, die Slowakei, Ungarn, Slowenien, Malta und Zypern. Die Zahl der Mitgliedstaaten erhöhte sich dadurch von 15 auf 25. Es war die bislang größte Erweiterung der Europäischen Union in einem einzigen Schritt.
Der Beitritt war das Ergebnis mehrjähriger Verhandlungen. Voraussetzung war unter anderem, dass die Bewerberstaaten demokratische und rechtsstaatliche Grundsätze anerkannten, ihre Volkswirtschaften den Anforderungen des europäischen Binnenmarktes anpassten und das gemeinsame Recht der Europäischen Union übernahmen. Mit dem Beitritt wurden diese Staaten in die politischen Institutionen, den Binnenmarkt und die gemeinsame Zusammenarbeit der Union einbezogen.
Die Erweiterung hatte auch eine gesamteuropäische Dimension. Mehrere der neuen Mitgliedstaaten waren zuvor Teil des politischen und wirtschaftlichen Einflussbereichs der Sowjetunion gewesen oder hatten staatliche Systeme nach sowjetischem Vorbild besessen. Ihre Aufnahme setzte einen Prozess der Annäherung fort, der nach dem Ende der Teilung Europas begonnen hatte. Zugleich erweiterte sich die Union geografisch und gesellschaftlich um Staaten mit unterschiedlichen historischen Erfahrungen, Sprachen und politischen Traditionen.
Portugal war bereits seit 1986 Mitglied der Europäischen Gemeinschaften, aus denen die Europäische Union hervorging. Die portugiesische Gedenkmünze stellt den Jahrestag daher aus der Perspektive eines langjährigen Mitgliedstaats dar. Der Anlass verweist auf die Aufnahme der zehn Länder als einen gemeinsamen Schritt der europäischen Integration und auf die seither bestehende Zusammenarbeit innerhalb der erweiterten Union.
Der Beitritt war das Ergebnis mehrjähriger Verhandlungen. Voraussetzung war unter anderem, dass die Bewerberstaaten demokratische und rechtsstaatliche Grundsätze anerkannten, ihre Volkswirtschaften den Anforderungen des europäischen Binnenmarktes anpassten und das gemeinsame Recht der Europäischen Union übernahmen. Mit dem Beitritt wurden diese Staaten in die politischen Institutionen, den Binnenmarkt und die gemeinsame Zusammenarbeit der Union einbezogen.
Die Erweiterung hatte auch eine gesamteuropäische Dimension. Mehrere der neuen Mitgliedstaaten waren zuvor Teil des politischen und wirtschaftlichen Einflussbereichs der Sowjetunion gewesen oder hatten staatliche Systeme nach sowjetischem Vorbild besessen. Ihre Aufnahme setzte einen Prozess der Annäherung fort, der nach dem Ende der Teilung Europas begonnen hatte. Zugleich erweiterte sich die Union geografisch und gesellschaftlich um Staaten mit unterschiedlichen historischen Erfahrungen, Sprachen und politischen Traditionen.
Portugal war bereits seit 1986 Mitglied der Europäischen Gemeinschaften, aus denen die Europäische Union hervorging. Die portugiesische Gedenkmünze stellt den Jahrestag daher aus der Perspektive eines langjährigen Mitgliedstaats dar. Der Anlass verweist auf die Aufnahme der zehn Länder als einen gemeinsamen Schritt der europäischen Integration und auf die seither bestehende Zusammenarbeit innerhalb der erweiterten Union.
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- 5 Wappenschilde + 7 Burgen, gleichmäßig verteilt
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