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Vorderseite
2€noch kein BildVatikan · 400. Jubiläum des Petersdoms
Ausgabedatumxx.xx.26
Gesamtauflage–
EU-Maximum–
Editionen1
Randschrift2 ★ × 6, abwechselnd aufrecht/verkehrt
PrägestätteInstituto Poligrafico e Zecca Dello Stato, Roma
Zum Ausgabeanlass
Die Münze erinnert an das 400. Jubiläum des Petersdoms.
Hintergrund zum Thema
Der heutige Petersdom steht an der Stelle einer älteren Basilika, die im 4. Jahrhundert unter Kaiser Konstantin über dem vermuteten Grab des Apostels Petrus errichtet worden war. Wegen des schlechten baulichen Zustands wurde im frühen 16. Jahrhundert ein Neubau begonnen. An seiner Planung waren unter anderem Donato Bramante, Raffael, Michelangelo und Carlo Maderno beteiligt. Der Bau vereint daher unterschiedliche Phasen der Renaissance und des Barock.
Die Weihe des neuen Petersdoms erfolgte am 18. November 1626 durch Papst Urban VIII. Sie markierte den Abschluss eines mehr als ein Jahrhundert dauernden Bauprojekts. Urban VIII. war seit 1623 Papst und prägte die Entwicklung des Kirchenstaats sowie die Ausstattung Roms. Unter seiner Regierung erhielt der Petersdom weitere Elemente seiner barocken Gestaltung, darunter den Baldachin über dem Hauptaltar, den Gian Lorenzo Bernini schuf.
Der Petersdom ist nicht die Bischofskirche Roms – diese Funktion hat San Giovanni in Laterano –, sondern die päpstliche Hauptkirche und das Zentrum des Vatikanstaats. In seinem Inneren befindet sich nach katholischer Überlieferung das Grab des Apostels Petrus, der als erster Bischof von Rom gilt. Dadurch ist das Bauwerk eng mit der Geschichte des Papsttums und der katholischen Kirche verbunden. Zugleich gehört es zu den prägendsten Bauwerken der europäischen Kunst- und Architekturgeschichte.
Die Wahl des Anlasses knüpft an den 400. Jahrestag der Weihe des heutigen Bauwerks an. Er bezieht sich somit nicht auf die Gründung der ersten konstantinischen Basilika, sondern auf die Fertigstellung und kirchliche Einweihung des Neubaus. Eine dargestellte Person lässt sich anhand der vorliegenden Angaben nicht sicher bestimmen; als historisch unmittelbar mit dem Weiheereignis verbundene Person ist Papst Urban VIII. einzuordnen.
Die Weihe des neuen Petersdoms erfolgte am 18. November 1626 durch Papst Urban VIII. Sie markierte den Abschluss eines mehr als ein Jahrhundert dauernden Bauprojekts. Urban VIII. war seit 1623 Papst und prägte die Entwicklung des Kirchenstaats sowie die Ausstattung Roms. Unter seiner Regierung erhielt der Petersdom weitere Elemente seiner barocken Gestaltung, darunter den Baldachin über dem Hauptaltar, den Gian Lorenzo Bernini schuf.
Der Petersdom ist nicht die Bischofskirche Roms – diese Funktion hat San Giovanni in Laterano –, sondern die päpstliche Hauptkirche und das Zentrum des Vatikanstaats. In seinem Inneren befindet sich nach katholischer Überlieferung das Grab des Apostels Petrus, der als erster Bischof von Rom gilt. Dadurch ist das Bauwerk eng mit der Geschichte des Papsttums und der katholischen Kirche verbunden. Zugleich gehört es zu den prägendsten Bauwerken der europäischen Kunst- und Architekturgeschichte.
Die Wahl des Anlasses knüpft an den 400. Jahrestag der Weihe des heutigen Bauwerks an. Er bezieht sich somit nicht auf die Gründung der ersten konstantinischen Basilika, sondern auf die Fertigstellung und kirchliche Einweihung des Neubaus. Eine dargestellte Person lässt sich anhand der vorliegenden Angaben nicht sicher bestimmen; als historisch unmittelbar mit dem Weiheereignis verbundene Person ist Papst Urban VIII. einzuordnen.
2 Euro Stgl./BU
- Randschrift
- 2 ★ × 6, abwechselnd aufrecht/verkehrt
Auflagen nach Ausgabeform
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2026 · Designer: – · Prägestätte: Instituto Poligrafico e Zecca Dello Stato, Roma
Vatikan · Designer: – · Prägestätte: Instituto Poligrafico e Zecca Dello Stato, Roma
