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Vatikan · VII. Weltfamilientreffen
Ausgabedatum16.10.2012
Gesamtauflage103.000
EU-Maximum115.000
Editionen3
Randschrift2 ★ × 6, abwechselnd aufrecht/verkehrt
AufschriftVII INCONTRO MONDIALE DELLE FAMIGLIE / CITTÁ DEL VATICANO / 2012 / G. TITOTTO / LDS Inc / R
DesignerGabriella Titotto (Luciana De Simoni)
PrägestätteInstituto Poligrafico e Zecca Dello Stato, Roma
Zum Ausgabeanlass
Die Gedenkmünze ist dem 7. Weltfamilientag gewidmet. Das Motiv zeigt eine Familie vor dem Mailänder Dom, umgeben von der halbkreisförmigen Aufschrift „VII INCONTRO MONDIALE DELLE FAMIGLIE“ und ergänzt durch „CITTÁ DEL VATICANO“.
Das Motiv
Auf dem inneren Münzring ist eine Familie vor dem Mailänder Dom zu sehen. In einem Halbkreis um das Motiv ist die Aufschrift „VII INCONTRO MONDIALE DELLE FAMIGLIE“ angeordnet, die rechts oben durch den Namen des Ausgabestaates („CITTÁ DEL VATICANO“) ergänzt wird. Auf der rechten Seite des Münzmotivs ist das Jahr 2012 angegeben, links sind der Name des Künstlers („G. TITOTTO“) und dahinter die Initialen des Graveurs („LDS Inc“) zu erkennen. Am unteren Rand des Münzmotivs, zwischen Mutter und Kind, ist das Münzzeichen „R“ zu sehen.
Auf dem äußeren Münzring sind die zwölf Sterne der Europaflagge dargestellt.
Auf dem äußeren Münzring sind die zwölf Sterne der Europaflagge dargestellt.
Hintergrund zum Thema
Die Weltfamilientage sind internationale Treffen der römisch-katholischen Kirche. Sie gehen auf Papst Johannes Paul II. zurück und wurden erstmals 1994 in Rom veranstaltet. In der Regel finden sie im Abstand von drei Jahren in wechselnden Städten statt. Zum Programm gehören theologische und pastorale Kongresse, Gespräche mit Familien, Gebete sowie große Gottesdienste. Organisiert wurde das Treffen 2012 gemeinsam vom damaligen Päpstlichen Rat für die Familie und dem Erzbistum Mailand.
Die Veranstaltung in Mailand dauerte vom 30. Mai bis zum 3. Juni 2012. Ihr Leitwort lautete „Die Familie: die Arbeit und das Fest“. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Erwerbsarbeit, familiäres Zusammenleben, Erholung und religiöse Feier miteinander verbunden werden können. Dabei wurden auch Belastungen thematisiert, die durch Arbeitslosigkeit, wirtschaftliche Unsicherheit, Zeitdruck oder die schwierige Vereinbarkeit von Beruf und Familie entstehen.
Papst Benedikt XVI. nahm an den letzten Tagen des Treffens teil. Zu den zentralen Veranstaltungen gehörten eine Begegnung mit Familien sowie die Abschlussmesse auf dem Gelände des Flughafens Bresso nördlich von Mailand. Der Weltfamilientag war damit nicht nur eine innerkirchliche Tagung, sondern zugleich eine öffentliche Zusammenkunft von katholischen Familien aus zahlreichen Ländern.
Der Mailänder Dom verweist auf den Austragungsort und dessen kirchlichen Mittelpunkt. Die Kathedrale trägt das Patrozinium Santa Maria Nascente und ist die Bischofskirche des Erzbistums Mailand. Ihr Bau begann im späten 14. Jahrhundert und erstreckte sich über mehrere Jahrhunderte. Die Verbindung von Familiendarstellung und Kathedrale ordnet das Thema des Treffens somit zugleich in einen konkreten städtischen und kirchlichen Zusammenhang ein.
Die Wahl des Anlasses für eine vatikanische Gedenkmünze erklärt sich aus der engen Verbindung des Treffens mit dem Papst und der Familienpastoral der katholischen Kirche. Die Münze hielt ein internationales kirchliches Ereignis des Ausgabejahres fest, an dem das Kirchenoberhaupt persönlich teilnahm.
Die Veranstaltung in Mailand dauerte vom 30. Mai bis zum 3. Juni 2012. Ihr Leitwort lautete „Die Familie: die Arbeit und das Fest“. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Erwerbsarbeit, familiäres Zusammenleben, Erholung und religiöse Feier miteinander verbunden werden können. Dabei wurden auch Belastungen thematisiert, die durch Arbeitslosigkeit, wirtschaftliche Unsicherheit, Zeitdruck oder die schwierige Vereinbarkeit von Beruf und Familie entstehen.
Papst Benedikt XVI. nahm an den letzten Tagen des Treffens teil. Zu den zentralen Veranstaltungen gehörten eine Begegnung mit Familien sowie die Abschlussmesse auf dem Gelände des Flughafens Bresso nördlich von Mailand. Der Weltfamilientag war damit nicht nur eine innerkirchliche Tagung, sondern zugleich eine öffentliche Zusammenkunft von katholischen Familien aus zahlreichen Ländern.
Der Mailänder Dom verweist auf den Austragungsort und dessen kirchlichen Mittelpunkt. Die Kathedrale trägt das Patrozinium Santa Maria Nascente und ist die Bischofskirche des Erzbistums Mailand. Ihr Bau begann im späten 14. Jahrhundert und erstreckte sich über mehrere Jahrhunderte. Die Verbindung von Familiendarstellung und Kathedrale ordnet das Thema des Treffens somit zugleich in einen konkreten städtischen und kirchlichen Zusammenhang ein.
Die Wahl des Anlasses für eine vatikanische Gedenkmünze erklärt sich aus der engen Verbindung des Treffens mit dem Papst und der Familienpastoral der katholischen Kirche. Die Münze hielt ein internationales kirchliches Ereignis des Ausgabejahres fest, an dem das Kirchenoberhaupt persönlich teilnahm.
eBay-Preisanalyse
Für diese Ausgabe gibt es einen Preisverlauf aus tatsächlichen eBay-Verkäufen – mit Median, Spanne und Zahl der Verkäufe.
Preisanalyse ansehenBlister BU – Einzelseite
- Verpackung
- Blister
- Auflage
- 89.000
- Marktpreis
- 35,90 €
- Randschrift
- 2 ★ × 6, abwechselnd aufrecht/verkehrt
Auflagen nach Ausgabeform
bfr./BU
95.000
2 Editionen
Numisbrief
8.000
Weitere Editionen
2Ausgabedatum
216.10.2012 · Vatikan – VII. Weltfamilientreffen
2 Euro Stgl./BU
16.10.2012 · Vatikan – VII. Weltfamilientreffen
Blister BU
Auflagen
Vatikan
103.000Umlauf: 6.000
Blister BU: 89.000
Numisbrief: 8.000
Offizielle Ausgabepreise
2012 · Blister BU: 15,00 €
2012 · Numisbrief: 45,00 €



